Startseite Wissen Stand: 17.09.2026, 04:49 Uhr DruckenTeilen Uns auf Google folgen Was dem Körper helfen soll, könnte im Alter anders wirken: Forschende stoßen bei drei beliebten Präparaten auf Warnsignale für das Gehirn. Florida – Menschen neigen dazu, Nahrungsergänzungsmittel ähnlich zu betrachten wie Lebensmittel: als Dinge, die grundsätzlich gut oder schlecht für den Körper sind. Grüne Bohnen sind gut. Kartoffelchips sind schlecht. Vitamin D und Fischöl gehören vermutlich auf die Seite der grünen Bohnen. The Washington Post vier Wochen gratis lesen Ihr Qualitäts-Ticket der washingtonpost.com: Holen Sie sich exklusive Recherchen und 200+ Geschichten vier Wochen gratis. Doch beim alternden Gehirn könnte sich die Rechnung ändern und einige der beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel könnten in den Fokus neuer Untersuchungen rücken. Aktuelle Forschung wirft eine bislang weitgehend unbeachtete Frage auf: Kann etwas, das einem jungen, gesunden Gehirn guttut oder zumindest neutral gegenübersteht, mit zunehmendem Alter des Gehirns weniger hilfreich oder sogar schädlich werden? Eine Seniorin nimmt Nahrungsergänzungsmittel (Symbolbild). © Liesa Johannssen/Imago Im Januar berichteten Forscher über einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten und einem schnelleren kognitiven Abbau bei älteren Erwachsenen, deren Vitamin-D-Blutwerte bereits im Normalbereich lagen. Im April ergab eine weitere Studie, dass Erwachsene ab 55 Jahren, die Omega-3-Präparate einnahmen, im Laufe der Zeit einen stärkeren kognitiven Abbau zeigten als Menschen, die keine solchen Präparate verwendeten. Im Juni berichteten Forscher schließlich, dass Menschen, die Glucosamin gegen Gelenkschmerzen einnahmen, innerhalb von fünf Jahren offenbar deutlich häufiger von einer leichten kognitiven Beeinträchtigung zu einer Demenz fortschritten als Gleichaltrige, die es nicht einnahmen. Nahrungsergänzungsmittel: Altern verändert, wie Nährstoffe in das Gehirngewebe gelangen „Ich war verblüfft“, sagte Ramon Sun, Professor für Biochemie und Molekularbiologie an der University of Florida und Hauptautor der Glucosamin-Studie. Die Ergebnisse sind vorläufig, widersprechen in Teilen anderen Forschungsergebnissen und sind weit davon entfernt zu beweisen, dass die Nahrungsergänzungsmittel einen kognitiven Abbau verursachen. Bei den Studien handelt es sich überwiegend um Beobachtungsstudien, die keinen ursächlichen Zusammenhang belegen. Die Zusammenhänge mit dem geistigen Abbau könnten auf die Nahrungsergänzungsmittel zurückzuführen sein – oder auf etwas völlig anderes. Zusammengenommen deuten sie jedoch auf eine Möglichkeit hin, die Forscher allmählich ernst nehmen: Das Altern verändert die Art und Weise, wie das Gehirn mit Fetten, Kalzium und Glukose umgeht und wie es auf Entzündungen reagiert. Dadurch könnte sich auch verändern, wie Nährstoffe und Medikamente überhaupt in das Gehirngewebe gelangen. Suns übergeordnete Aussage ist nicht, dass Menschen ihre Medizinschränke leeren sollten. Vielmehr berücksichtigen Ärzte das Altern bereits in anderen Bereichen des Körpers. Sie passen Medikamente wie Blutverdünner und Opioide häufig an, wenn sich Nierenfunktion, Stoffwechsel und Empfindlichkeit im Laufe der Zeit verändern. Für Nahrungsergänzungsmittel gibt es jedoch meist keine vergleichbaren altersabhängigen Dosierungshinweise. Jahrzehntelang haben wir uns gefragt, ob Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren oder Glucosamin gut für uns sind. Die aufkommende Forschung deutet darauf hin, dass dies die falsche Frage sein könnte. Die nützlichere Frage lautet vielleicht: Gut für wen – und in welchem Alter? Ein sich veränderndes Ziel Das alternde Gehirn unterscheidet sich in unzähligen Punkten von einem jüngeren. Ein jüngeres Gehirn ist im Allgemeinen anpassungsfähiger, beseitigt Abfallstoffe effizienter, reguliert Entzündungen besser und kann sich eher von zellulärem Stress erholen. Auch ein älteres Gehirn kann bemerkenswert gut funktionieren. Es verfügt jedoch über weniger biologische Reserven und kann daher weniger gut ausgleichen, wenn etwas die normale Funktion beeinträchtigt. Das Altern verändert zudem die Umgebung, in der Nährstoffe verarbeitet werden. Eine der folgenreichsten Veränderungen betrifft die Blut-Hirn-Schranke, das komplexe Sicherheitssystem rund um die Blutgefäße des Gehirns. Sie lässt lebensnotwendige Stoffe wie Sauerstoff und Glukose passieren und reguliert zugleich streng den Durchtritt von Proteinen, Entzündungsmolekülen, Giftstoffen, Medikamenten und Nährstoffen. Auch die Schranke altert: Die Zellen, die sie aufrechterhalten, und die Verbindungen zwischen ihnen bauen sich ab. Ebenso können sich die Transportsysteme verändern, die Stoffe in das Gehirn hinein- und aus ihm herausbefördern. Das Ergebnis ist nicht einfach eine „durchlässigere“ Schranke. Es ist ein anderer Zugang zum Gehirn. Wissenschaftler untersuchen, ob der Abbau der Blut-Hirn-Schranke selbst zum kognitiven Abbau beiträgt – und ob ihre Wiederherstellung eines Tages helfen könnte, das Gedächtnis zu erhalten. Wenig Vitamin D ist mit beschleunigtem kognitiven Abbau verbunden Forscher, die sich mit Kognition befassen, interessieren sich schon lange für Vitamin D. Mehrere Studien haben nahegelegt, dass niedrige Vitamin-D-Konzentrationen im Blut und eine geringe Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung mit einem beschleunigten kognitiven Abbau verbunden sind. Es bestand die Hoffnung, dass Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden könnte, um den Abbau zu verlangsamen oder sogar aufzuhalten. Die Studienergebnisse waren jedoch uneinheitlich. Viele kamen zu dem Schluss, dass es keine Wirkung hat. In der im Januar veröffentlichten Studie – einer der größeren Untersuchungen unter Alltagsbedingungen zum Zusammenhang zwischen der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten und der kognitiven Leistungsfähigkeit – beobachteten die Forscher 5.065 Amerikaner mit einem Durchschnittsalter von 67,5 Jahren. Die Teilnehmer stammten aus der Health and Retirement Study, einer laufenden, landesweit repräsentativen Langzeitstudie mit Erwachsenen in den USA im Alter von über 50 Jahren. Rund 40 Prozent der Teilnehmer nahmen Vitamin-D-Präparate ein. Die in BMJ Open veröffentlichte Studie ergab, dass bei den Nutzern von Vitamin-D-Präparaten die allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit und die Fähigkeiten zur Planung und Steuerung über einen Zeitraum von sechs Jahren geringfügig schneller abnahmen. Dieser Zusammenhang galt nur für Menschen, deren Vitamin-D-Werte bereits im Normalbereich lagen, nicht jedoch für Menschen mit einem Mangel oder einer Unterversorgung. Die Hypothese der Forscher lautet: Zusätzliches Vitamin D könnte molekulare Signalwege im Gehirn beeinflussen, die die Produktion oder Ablagerung von Amyloid-Beta-Plaques erhöhen – Ablagerungen, die mit Alzheimer in Verbindung gebracht werden. Marion Nestle, emeritierte Professorin an der New York University und Mitbegründerin des dortigen Programms für Ernährung und Lebensmittel, sagte, Nahrungsergänzungsmittel könnten bestimmte biochemische Werte im Blut verbessern. Ihre Wirkung auf den tatsächlichen Hormonspiegel und die physiologische Bedeutung dieser Veränderungen seien jedoch komplizierter. Nahrungsergänzungsmittel sind aber nicht die einzige Möglichkeit. Menschen können Vitamin D auch über die Nahrung und durch Sonnenlicht aufnehmen. Nestle selbst bevorzugt Letzteres. „Ich bin für kurze Sonnenbäder, bei denen die Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, insbesondere im Sommer“, sagte sie. Fischöl und Omega-3-Fettsäuren: haben sich als weniger wirksam erwiesen, als erwartet Wissenschaftler hatten lange gute Gründe für die Annahme, dass Omega-3-Fette, die im Rahmen einer fischreichen Ernährung aufgenommen werden, gut für das Gehirn sind. Omega-3-Präparate haben sich jedoch als deutlich weniger wirksam erwiesen. Eine Studie nach der anderen konnte die kognitiven Vorteile nicht nachweisen, die sich viele Menschen von einer täglichen Fischölkapsel erhofft hatten. Trotzdem galten diese Präparate im Allgemeinen als harmlos. Eine neue Analyse, die im *Journal of Prevention of Alzheimer’s Disease* veröffentlicht wurde, zeichnet nun ein komplizierteres Bild. Für die Analyse werteten die Forscher Langzeitdaten der Alzheimer’s Disease Neuroimaging Initiative aus. Dabei handelt es sich um eine vom National Institutes of Health finanzierte Datenbank mit Daten zu Erwachsenen im Alter zwischen 55 und 90 Jahren – von kognitiv gesunden Menschen bis hin zu Menschen mit einer erheblichen Erkrankung. Die Forscher verglichen 273 Nutzer von Omega-3-Präparaten mit 546 Nichtnutzern. Nach durchschnittlich fünf Jahren stellten sie fest, dass die Nutzer von Omega-3-Präparaten auf drei standardisierten klinischen Skalen einen schnelleren kognitiven Abbau zeigten. Die Skalen erfassten unter anderem Orientierung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Sprache sowie die Fähigkeit, visuelle und räumliche Informationen zu verarbeiten. Wie bei den Ergebnissen zu Vitamin D zeigt die Studie einen Zusammenhang, aber keine Ursache-Wirkungs-Beziehung. Eine mögliche Erklärung betrifft nach Angaben der Forscher die Art und Weise, wie das Gehirn Energie nutzt. Bei den Nutzern von Omega-3-Präparaten war der Glukosestoffwechsel in Hirnregionen, die anfällig für Alzheimer sind, geringer. Das erklärte teilweise den Zusammenhang mit einem schnelleren kognitiven Abbau. Nach Angaben der Forscher könnte dies auf Probleme bei der Kommunikation und Funktion der Gehirnzellen hindeuten. „Diese Ergebnisse stellen die vorherrschende Ansicht infrage, dass Omega-3 grundsätzlich nützlich ist, und unterstreichen die Notwendigkeit einer vorsichtigen Neubewertung seiner weitverbreiteten Verwendung zum Schutz der kognitiven Fähigkeiten“, schrieben die Autoren. Onder Albayram, außerordentlicher Professor für Neuropathologie und Neurowissenschaften an der Medical University of South Carolina, war nicht an der JPAD-Studie beteiligt. In seiner eigenen Forschung beobachtete er jedoch einen ähnlich beunruhigenden Zusammenhang zwischen Fischölpräparaten und einer langsameren Erholung nach Hirnverletzungen. In einer Anfang dieses Jahres in *Cell Reports* veröffentlichten Studie untersuchten Albayram und seine Kollegen Mäuse, menschliche Zellen und medizinische Daten von Menschen. Alle drei Untersuchungsansätze deuteten darauf hin, dass ein Bestandteil von Fischöl die Heilung möglicherweise beeinträchtigt. Eine mögliche Erklärung liege im veränderten Stoffwechsel des Gehirns, sagte er. Wenn das Gehirn verletzt oder erkrankt sei, verändere sich sein Energiebedarf, was wiederum die Reaktion auf Fette und andere Nährstoffe beeinflussen könne. Ein Nahrungsergänzungsmittel, das unter normalen Umständen harmlos oder sogar nützlich erscheine, verhalte sich möglicherweise nicht auf dieselbe Weise in einem Gehirn, das unter Stress stehe. Für Albayram ist es plausibel, dass das Alter eine große Rolle dabei spielt, wie Menschen auf bestimmte Nahrungsergänzungsmittel reagieren. „Wenn man sich psychiatrische oder neurologische Erkrankungen anschaut, sind viele von ihnen altersabhängig“, sagte er. Autismus werde beispielsweise typischerweise in der frühen Kindheit erkennbar; eine bipolare Störung trete häufig in der späten Jugend oder im frühen Erwachsenenalter auf; und Alzheimer werde mit überwältigender Mehrheit erst im späteren Leben diagnostiziert, insbesondere nach dem 65. Lebensjahr. Das Gehirn sei über die gesamte Lebensspanne hinweg in seinem Stoffwechsel also nicht statisch – und die Wirkung eines Nahrungsergänzungsmittels möglicherweise ebenfalls nicht. Mit anderen Worten, sagte er: Die biologische Umgebung, in der ein Nahrungsergänzungsmittel wirkt, ist nicht während des gesamten Lebens gleich. Glucosamin gehört zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln in den USA Glucosamin, das seit Langem zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln in den USA gehört, wird überwiegend von Menschen mittleren und höheren Alters eingenommen. Es wird gewöhnlich aus Schalentierschalen gewonnen oder synthetisch hergestellt. Glucosamin ist ein Baustein für Moleküle im Knorpel- und Gelenkgewebe. Vor allem Menschen mit Arthrose nehmen es ein, um Gelenkschmerzen zu lindern oder den Abbau von Knorpel zu verlangsamen. Die Belege für eine Wirkung sind uneinheitlich: Einige Studien zeigen eine leichte Schmerzlinderung, andere konnten keinen Nutzen feststellen. Sun, ein Hirnforscher, interessierte sich für das Präparat, als er nach Alzheimer-Behandlungen suchte, die darauf abzielen, wie das Gehirn mit Zucker umgeht. Die Forscher untersuchten diese Frage aus drei Richtungen. Zunächst untersuchten sie Mausmodelle der Alzheimer-Krankheit. Dabei stellten sie fest, dass die Gehirne der Tiere ungewöhnlich große Mengen an Glykanen produzierten – komplexen Zuckerstrukturen, die an Proteine und andere Moleküle gebunden sind. Als sie diesen Prozess genetisch verlangsamten, schnitten die Mäuse bei kognitiven Tests besser ab. Als die Forscher ihn durch die orale Gabe von Glucosamin in die entgegengesetzte Richtung lenkten, verschlechterten sich die kognitiven Probleme der Mäuse. Anschließend untersuchten die Forscher menschliche Gehirne nach dem Tod. Sie stellten dasselbe grundlegende Phänomen fest: Alzheimer-Gehirne enthielten deutlich mehr Glykane als gesunde Gehirne. In der grauen Substanz nahmen diese Zucker zudem tendenziell zu, je weiter die Krankheit fortgeschritten war. Dies deutete darauf hin, dass das bei den Mäusen beobachtete Phänomen auch bei Menschen mit Alzheimer auftritt. Schließlich werteten sie elektronische Gesundheitsakten aus und untersuchten, ob Menschen, die Glucosaminpräparate einnahmen, in der Realität ein ähnliches Muster zeigten. Bei Menschen, die Glucosamin einnahmen, war es etwa 25 Prozent wahrscheinlicher, dass sich eine leichte kognitive Beeinträchtigung zu Alzheimer oder einer verwandten Demenz weiterentwickelte. Bei Patienten, die bereits an Alzheimer oder einer Demenz erkrankt waren, war die Einnahme von Glucosamin unabhängig davon mit einer um etwa 25 Prozent höheren Sterberate verbunden. Die Forscher ermittelten die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln anhand von Arztberichten und Verordnungsdaten in elektronischen Gesundheitsakten. Daher könnte eine nicht dokumentierte Einnahme übersehen worden sein. Auch andere Unterschiede zwischen Nutzern und Nichtnutzern könnten zur Erklärung des Zusammenhangs beitragen. Forscher vermuten, dass Glucosamin eine abnorme Ansammlung von Zucker auf Proteinen im Alzheimer-Gehirn verschlimmern und dadurch die Funktion der Gehirnzellen beeinträchtigen könnte. Ein Teil dieser Wirkung könnte mit der Schwächung der Blut-Hirn-Schranke zusammenhängen. Sun und seine Mitautoren argumentierten, die Ergebnisse lieferten „überzeugende Belege dafür, dass Glucosamin möglicherweise die Neurodegeneration negativ beeinflusst“. Sollten Menschen die Einnahme dieser Nahrungsergänzungsmittel einstellen? Keines dieser Ergebnisse ist für sich genommen schlüssig. Drei Signale, die völlig unterschiedliche Substanzen betreffen, sind kein Beweis für einen gemeinsamen Mechanismus des Alterns. Nutzer von Nahrungsergänzungsmitteln unterscheiden sich von Nichtnutzern hinsichtlich Einkommen, Bildung und Gesundheitsverhalten. Menschen beginnen möglicherweise mit der Einnahme von Präparaten, weil sie bereits Symptome verspüren. Dosierungen und Zusammensetzungen variieren. Selbstangaben zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln können unzuverlässig sein. Mausmodelle der Alzheimer-Krankheit lassen sich nicht direkt auf Menschen übertragen. Aus diesen Gründen empfehlen Sun und die anderen Forscher älteren Erwachsenen nicht, eines dieser Nahrungsergänzungsmittel abzusetzen. Ihrer Ansicht nach machen die Ergebnisse jedoch sichtbar, dass bei der Untersuchung und Vermarktung von Nahrungsergänzungsmitteln häufig ein blinder Fleck besteht – und dieser geht über Vitamin D, Fischöl und Glucosamin hinaus. Nahrungsergänzungsmittel seien biologisch aktive Substanzen, sagte Sun, und nicht zwangsläufig harmlose Ergänzungen der Ernährung. Ältere Erwachsene sollten entsprechend vorsichtig mit ihnen umgehen. Zur Autorin: Ariana Eunjung Cha ist nationale Reporterin. Zuvor war sie Büroleiterin von The Post in Shanghai und San Francisco sowie Korrespondentin in Bagdad. Dieser Artikel war zuerst am 10. September 2026 in englischer Sprache bei der „Washingtonpost.com“ erschienen – im Zuge einer Kooperation steht er nun in Übersetzung auch den Lesern der IPPEN.MEDIA-Portale zur Verfügung. Source link Post navigation Estos microbios raros y muy codiciados revelan los orígenes de la vida compleja Ocupado con Saifai Mahotsav, cumpleaños, los gobiernos anteriores no tuvieron tiempo para los artesanos: Adityanath